Klar, Französisch lernen heißt auch, Lehrbucharbeit, Vokabeln, Grammatik, Redewendungen ... aber halt nicht unbedingt nur.
Wenn man in der Unité des Lehrbuchs schon über Essen in Frankreich spricht, lernt, was verschiedene Lebensmittel auf Französisch heißen, wie Mengenangaben gebildet und verwendet werden, wie man ein Rezept aufschreibt, die Anweisungen zu verstehen, warum nicht auch selber ein typisch französisches Menü als Kurs zusammenstellen, -kochen und -essen? Und genau das hat der Französischkurs F9 (BECK) mit seinen 20 frankophilen élèves auch gemacht.
Jeweils eine Schüler*innengruppe des Kurses hat sich um die Auswahl, das illustrierte Verschriftlichen (auf Französisch natürlich), das Zubereiten und Servieren von jeweils Vor-, Haupt- und Nachspeise gekümmert. Es gab soupe aux marrons als entrée, gefolgt von der plat principal, einer quiche (normal mit Speck und végétarienne) und abgerundet von einem gateau aux noix als dessert Es hat richtig Spaß gemacht zusammenzuarbeiten, Französisch mal in der praktischen und vorzüglich schmeckenden Anwendung zu erleben, um abschließend als Kurs zufrieden und gesättigt auf das kleine und erfolgreich abgeschlossene kulinarische Projekt zurückzuschauen. (Wenn doch bloß alle Inhalte im Lehrbuch immer so lecker wären ;-)).




