Auch in vergangenen Advent gab es an unseren Schulen bereits zum dritten Mal den hauseigenen MINT-Adventskalender – mit 24 Türchen voller Rätsel, Experimente und „Wie bitte?!“-Momenten. Wer dachte, Advent sei nur Plätzchenessen, wurde von Tag 1 an eines Besseren belehrt.
Hier eine kleine Auswahl aus der Rätsel- und Experimente-Werkstatt des Weihnachtsmannes:
- Beim „Mikroskop“ hieß es: genau hinschauen! Hochauflösende (Elektronen-) Mikroskop-Aufnahmen wollten den richtigen Dingen zugeordnet werden – von Spaltöffnungen bis Brennhaaren.
- Der „Kristallschnee“ brachte die passende Winterstimmung direkt ins Foyer – live, zum Staunen und (natürlich) mit der wichtigen Frage: Wie macht man „Schnee“, ohne draußen zu frieren?
- Beim „Magnetohydrodynamischen Motor“ wurde es richtig futuristisch: Ein Live-Experiment, das zeigt, dass „Motor“ nicht immer nach Benzin klingen muss.
- Bei RoboRudolf3000 sollte ein Sortierroboter Geschenke ordnen – leider mit einem Algorithmus, der so stur ist, dass selbst das Rentier die Augen verdreht.
- Der Lebkuchenmann suchte „Repl-Kuchen“ – Formen, die sich aus Kopien wieder zu einer vergrößerten Ursprungsform zusammensetzen lassen.
Auch in diesem Jahr wurden wieder fleißig Punkte gesammelt. Die beste Leistung mit 22 von – logischerweise – 24 möglichen Punkten erzielte Alexander Füßmann aus der G6a. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihre Ergebnisse eingereicht haben, bekamen wie in den Jahren zuvor einen kleinen Preis – als Anerkennung für Durchhaltevermögen, Grübeln, Basteln, Programmieren und das Tapfer-Bleiben-trotz-Nikolaus-Mathe.
Wer dieses Jahr nicht (oder nur heimlich mitgerätselt) hat die nächste Chance zum Mitmachen im nächsten Advent. Wir (also die großen Kinder auf dem Foto) freuen uns schon jetzt auf neue Türchen, neue Ideen – und auf die große Frage: Schafft jemand die 24/24?









